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Sickter Wald zwischen Schöppenstedter Turm und Sickte (17. August 2009)
(MTB3729/3 MF3)

Der Sickter Wald war sehr lange Jahre militärisches Sperrgebiet und konnte in der Zeit ungestört eine Vielzahl von Pflanzen, Bäumen und Pilzen hervorbringen. Er zeichnet sich durch viele Altbestände, unterschiedliche Bodentypen, teilweise feuchte Gebiete und unterschiedlichen Bodenbewuchs aus. Hier wurden immer wieder überraschende Funde gemacht. Vorwiegend Laubwald mit Buchen, Eichen, aber auch Gebiete mit Nadelholz.
Die Wetterlage der Wochen vorher war sehr trocken und sehr warm (weit über 25 Grad). Hin und wieder gab es regionale, nicht ergiebige Regenfälle. Dennoch fanden wir erstaunlich viele Frischpilze.

Wissenschaftlicher Name Deutscher Name Bestimmungssicherheit in %
Clathrus archeriTintenfischpilz100
Stereum hirsutumStriegeliger Schichtpilz100
Ganoderma lipsienseFlacher Lackporling100
Trametes suaveolensAnistramete100
Hypoxylon fuscumRotbraune Kohlebeeere100
Fomes fomentariusZunderschwamm100
Xylaria polymorphaVielgestaltige Holzkeule100
Leccinum crocipodiumGelbporiger Raufußröhrling100
Xerocomus subtomentosusZiegenlippe100
Collybia fusipesSpindeliger Rübling100
Phellinus ferreusLeberreischling100
Boletus aereusBronzeröhrling100
Macrolepiota proceraParasolpilz100
Russula virescensGrüngefelderter Täubling100
Hypholoma fasciculareGrüngefelderter Täubling100
Clitocybula platyphyllaBreitblättriger Rübling100
Meripilus giganteusRiesenporling100
Scleroderma citrinumDickschaliger Kartoffelbovist100

 

Diese Seite ist nicht geeignet zum Bestimmen der Essbarkeit von Pilzen und Pflanzen
Essen Sie niemals Pilze, die Sie nur mit einem Buch, einer App oder dem Internet bestimmt haben!
Letzte Bearbeitung am 06.02.2023, Irrtümer vorbehalten, Version V101